Psychotherapie KJHG

Das Kinder- und Jugendhilfegesetz (Sozialgesetzbuch VIII-KJHG) sieht neben anderen Unterstützungsangeboten auch Psychotherapie (KJHG § 27 Abs.3 und §35a) für Kinder und Jugendliche vor. Besondere Beachtung findet hier das gesamte soziale Umfeld des betroffenen Kindes, Jugendlichen oder jungen Erwachsenen. Parallel zur Psychotherapie werden auch andere Bezugspersonen (z.B. Erzieher, Lehrer) einbezogen; die Eltern werden in ihrer Elternrolle unterstützt.

Die in der Therapie angewendeten Verfahren und Zielsetzungen entsprechen denen einer durch die Krankenkasse finanzierten Therapie und beziehen Ziele für die Arbeit mit den Bezugspersonen ein. Für die Einleitung einer Psychotherapie nach KJHG ist vorher ein Antrag der Erziehungsberechtigten beim zuständigen regionalen Sozialdienst des Wohnbezirks zu stellen.

Der Fachdienst (Kinder- und Jugendpsychiatrischer Dienst oder die Erziehungs- und Familienberatungsstellen) überprüft gemeinsam mit dem Jugendamt, ob diese Form der Psychotherapie angezeigt ist. Wir arbeiten im Rahmen der KJHG Psychotherapie tiefenpsychologisch fundiert und methodenintegrativ.

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Niedrigschwelliges Betreuungsangebot

(§ 45 a SGB XI)

Kathrin Vogt wird als Einzelanbieterin auf der Berliner Landesliste der niedrigschwelligen Betreuungsangebote geführt. Dieses Angebot beinhaltet aufsuchende psychosoziale Betreuung mit Musik für an Demenz Erkrankte, psychisch Kranke und geistig behinderte Menschen.

Näheres hierzu finden Sie unter www.pflegeunterstuetzung-berlin.de